Am Ende denkt man über einen Anfang nach

Dreiteilige Performancereihe
2012

„Am Ende denkt man über einen Anfang nach“ ist eine Arbeit bestehend aus drei Performances. Ausgangspunkt war für mich damals, dass ich das Gefühl hatte, mich in meinen Videos und Performances thematisch und formal zu wiederholen. Da ich aber auch keinen anderen Ausweg sehen konnte, machte ich die Wiederholung zum Thema, neben Gedanken über die eigene Verortung in der Kunstwelt.
Den ersten Teil habe ich live performt, mit Kamera über dem Tisch und Monitoren für das Publikum. Da ich unsichtbar werden und mich lösen wollte von der Kopplung Künstler-ist-gleich-Person nutzte ich für die zweite Performance eine stellvertretende Projektion von mir und saß währenddessen im Publikum. Für den abschließenden Teil arbeitete ich mit einem befreundeten Künstler zusammen, der meine Rolle übernahm.


3/3 Kunsthochschule für Medien Köln


1/3 Temporary Gallery, Cologne


1/3 Temporary Gallery, Cologne



2/3 Rautenstrauch-Joest-Museum, Cologne


3/3 Kunsthochschule für Medien Köln

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